May 11
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Start: 16:20
HAAGER – zum namen Flimmit = Film Mit = flimmer kaste = und wichtig nicht in google zu finden gewesen.
Super persönliche Einstellung von Frau Haager, die User hatten bis jetzt keine legale alternative! Somit kann man ihnen keinen Vorwurf machen, wenn sich sich im illegalen Raum bewegen.
1/3 der User wird immer Raubkopierer sein, 1/3 sucht bereits Heute nach legalen Angeboten, jedoch finden Sie sie nicht. Bestätigt durch diverse Studien.
Wittenbrink: Urheberrecht stößt aktuell an seine Grenzen.
Jedoch wird es von der Wirtschaft nicht eingesehen.
flimmit ist bewusst gegen ein DRM.
Da er ja schon bereit ist dafür zu bezahlen!
flimmit hat aktuell ca. 4000 Filme.
movies.msn.de hat auch ein komplett anderes Business Konzept dahinter, da movies.msn.de Werbefinanziert ist.
Wittenbrink:
Ist das DRM nicht ein Hinderniss in der Eigenschaft des Internets? Denn Internet ermöglicht es einen an Informationen zu gelangen und diese weiter zu verwenden. Jedoch hindert DRM einen aus Informationen neue Informationen zu generieren.
Zeit: 17:17
Schwenk zu Facebook und dem Urheberrecht den der User dort generiert. Denn der User wird nicht dafür entlohnt.
Nicht wirklich sinnvolle Aussagen, die erwähnens Wert sind.
Schwenk dazu, dass das Bewusstsein für Privacy bereits in der Schule den Kindern beigebracht werden sollte. Jedoch sind die Lehrer noch das Problem. Da die Kinder sich einfach besser auskennen als wie die Lehrer.
http://pressetext.at/news/080430027/gratis-kinderbuch-tscho-total-vernetzt/
http://www.lehrerweb.at/Startseite
Forgo:
Lehrer sind von der Politik in der Frage IT Kompetenz auf sich allein gelassen. Da besteht noch sehr viel Nachhol bedarf.
Ende: …
14:37 Arbeitsgruppe 07 hat begonnen….
Vorstellung der Personen:
Karin Haager – Gründering von www.flimmit.com
Theresa Philippi – Stv. Programm Managerin ARGE ELGA (Arbeitsgemeinschaft Elektronische Gesundheitsakte)
Nikolaus Forgo – Professor für IT Recht und Rechtsinformatik
Gerhard Göschl – Sicherheitssprecher Microsoft Österreich
Heinz Wittenbrink – Lehrender Studiengang Journalismus
Frau Philippi definiert Vertrauen: als einen bewussten Kontrollverlust, in der Hoffnung eine Verbesserung der gegebenen Situation.
Zeitplan für die österreichische eGesundheitsakte läuft bis 2012.
ARGE ELGA – ist sich bewusst, dass die eGesundheitsakte laut aktuell geltendem Datenschutz Gesetz nicht durchführbar ist!!!!
Herr Fargo sagt, dass eHelth von Google und das Gegenstück von Microsoft sich an den aktuellen Datenschutz halten, jedoch in den AGBs den Benutzern persönliche Rechte abverlangen.
Laut Herrn Fargo, wird der Datenschutz von Microsoft bewusster wahrgenommen als jender von Google.
Microsoft ist auch mit einem Datenschutz Zertifikat versehen.
http://privacy.microsoft.com/en-us/default.mspx
http://www.google.com/intl/de-DE/health/privacy.html
Frage aus dem Pulbikum, Kostenfragen zu ELGA
Machbarkeitsstudie wurde vom Gesundheitsministerium vergeben.
Projektvolumen ELGA(geplant): 30Mill Euro bis 2012.
Projektvergabe an: mehrere Unternehmen, kein einzelner Unternehmer
aktueller Status sind Lastenhefte, Ausschreibungen sind im laufen
Umfrage in der Runde, wer hat eine Bürgerkarte: 4 von 30ig Leuten.
Authentifizierung der ELGA würde mit der Bürgerkarte erfolgen.
Laut Herrn Forgo ist diese Andwendung und eGovernment komplett am Martk vorbei gegangen.
15:20 Frau Philippi hat sehr viele Angriffe im Bezug auf die ELGA angenommen, und DAUERND die ELGA als die Eierlegendewollmilchsau versucht uns schmackhaft zu machen.
Meine Persönliche Meinung:
Das was von Frau Philippi propagiert wird, was die ELGA alles kann, wird das Budget bei weitem gesprengen.
ELGA wird eine dezentrale Datenbank haben. Es gibt aktuell keinen Plan B bei einem Fehlschlag, und falls es fehlschlägt, wird der Plan B on the fly entwickelt.
Problematische Entwicklungen im Bereich der privat Wirtschaft:
https://www.23andme.com/
Mögliche Horrorszenarien sind, dass man bei einem Bewerbungsgespräch um eine Speichelprobe gebeten wird, und diese dann an die 23andme.com Firma geschickt wird. Anhand der Resultate kann dann bestimmt werden, ob der Bewerber anfällig ist für jende und diese Krankheit.
Pause.
Sep 09
1
Eine passende Inhaltliche Zusammenfassung der Reden zur Eröffnung der Politischen Gespräche finden sie hier.
Aug 09
28
Hallo,
aktuell habe ich zwei Vorträge über den Bereich E-Mobility gehört. Der erste Vortrag war von Herrn Höfs ein Mitglied des ITK Förderprogramms der EU. Wie ihr euch bereits gedacht habt, handelte dieser Vortrag vor allem darüber, welche Programme die EU in diesem Bereich entwickeln wird, und welche Förderprogramme es aktuell gibt.
Der zweite Vortrag war vom Herrn Diefenbach von der RWE Gruppe. Dieser Vortrag handelte über das vorhaben der RWE Gruppe den Ladestecker der Elektroautos zu standardisieren und den Aufbau eines flächendeckendes Ladenetz zu erzeugen. Weiter Infos hierfür finden sie unter RWE-Mobility.
Aktuell hat der Vortrag des Herrn Spiegelberg von der Siemens AG begonnen, dieser behandelt das Thema eCar, smart grids und smart metering & billing und vielem mehr.
Tages Resümee:
E-Mobility ist ein nettes Thema. Super wenn die Wirtschaft und Politik das Thema wirklich in Angriff nehmen, so wie sie es hier anpreisen. Jedoch sind noch sehr viele Hürden zu bewältigen.
Hilfreiche links:
http://www.austrian-mobile-power.at/
Aug 09
27
Hallo,
heute wurden die Technologie Gespräche bei einem Empfang durch den Wissenschaftsminister Hahn eröffnet. Nachfolgend gab es zwei interessante Diskussionsrunden.
1. Wege aus der Krise – Neue Perspektiven durch Forschung und Innovation
Als Resümee wage ich zu behaupten, dass der Konsens dabei lag, dass es Wege aus der Krise gibt. Jedoch gibt es nicht die 0-8-15 Wege. Damit man in der Forschung Arbeiten kann bedarf es verbindliche Zusagen von Seiten der Politik,
sodass man Ökonomisch Planen kann. Ansonsten wird ein Weg aus der Krise nur langsam voran gehen. Auf jeden Fall eine Interessante Diskussion, mit den Rednern:
Robert Huber – Nobelpreisträger für Chemie,
Jürgen Mlynek – Präsident der Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren,
Reinhard Ploss – Executive Vice President and Head of Operations Infineon Technologies,
Claus J. Raidl – Vorsitzender des Vorstandes von Böhler-Uddeholm AG
2. Die Zukunft der Stammzellenforschung
Diese Diskussionsrunde gab einen kurzen Einblick vom Stand der Entwicklung in der
Stammzellenforschung mit den Schlagwörtern Oct-4 gPS pIPS und vielen mehr.
Redner:
Martin Evans – Nobel Laureate in Medicine
Hans Schöler – Geschäftsführender Direktor und Leiter der Abteilung Zell- und
Entwicklungsbiologie des Max Planck Institutes für Molekulare Biomedizin
Hallo,
heute bin ich nach einem kurzen Zwischenstopp in Alpbach angekommen. Das Wetter war nicht so berauschend, jedoch konnte ich schon ein bisschen das Feeling Alpbach spüren. Zuerst habe ich mich im Kongress Zentrum Registriert. Danach hatten wir von der CASA (Club Alpbach Südtirol AltoAdige) ein kleines Meeting. Details dazu werden in einem späteren Projektstatus nachtragen.
Aug 09
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Aug 09
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